AEK 17

 

Am 20. März 2022 fand die 17. Altenessen-Konferenz auf der Zeche Carl statt.

Gesamtprotokoll aller Kleingruppen der 17. Altenessen-Konferenz Zukunftsprojekte im Bezirk
Klima – Bauen – Bildung – Gesundheit

Im Nachfolgenden finden Sie in der Reihenfolge die Inhalte der Kleingruppen

  • Klima
  • Bauen
  • Bildung
  • Gesundheit

Ergebnisprotokoll Kleingruppe Klima

Klimawandel, Umweltschutz, Nachhaltigkeit – ein mediales Dauerrauschen, zwar präsent, aber nicht wirklich dringlich. Ein halber Tag Aufmerksamkeit nach der Veröffentlichung des IPCC-Reports, die schnell aber wieder überlagert wird durch Pandemie, dann durch den Krieg in der Ukraine. Klimaschutz ist etwas für die anderen, so die gefühlte Wirklichkeit im Essener Norden.

Das stimmt so nicht!

Dem Aufruf aus der Vorbereitungsgruppe der Altenessen Konferenz folgten zahlreiche Initiativen, Vereine und „Macher“ aus der Bürgerschaft, Grün und Gruga aus der Verwaltung und das Forschungsprojekt TRANSCITY aus der Wissenschaft. Sie sind sowohl im Essener Norden als auch stadtweit aktiv:

  1. Waste Walk https://wastewalk.de/ Markus Franken und Carnap TIPTOP https://www.facebook.com/CarnapTIPTOP/ Sigrid Hajos (beide leider kurzfristig verhindert, der Zusammenhang zwischen Plastikmüll und Klimaschutz wurde von der Gruppe erläutert).
  2. Stadtteilinitiative „Altenessen blüht“ https://kd11-13.org/unsere-projekte/altenessen-blueht/ : Kristina Wendland, Nora Schramm und Frank Münter (Netzwerk Gemeinschaftsgärten, Gemeinsam für Stadtwandel, Transition Town).
  3. Ernährungsrat Essen/ Essbare Stadt Essen https://www.ernaehrungsrat-essen.de/kopie-von-zukunftsküche-essen : Barbara Schormann-Lang, Annika Franzen
  4. Grün und Gruga: Mattis Ricken, Grünflächenbereichsleiter (Planungsperspektive mit vielfältigen Berührungspunkten zu den Aktiven) https://www.essen.de/dasistessen/leben_im_gruenen_/ansprechpartner_bei_gruen_ und_gruga.de.html
  5. Radentscheid Essen: https://radentscheid-essen.de/ : Anne Böckenholt
  6. TRANSCITY: https://www.essen.de/leben/umwelt/klima/klimaschutz/transcity.de.html : Linda Weber (Hochschule RheinMain), Sebastian Schuster (Wuppertal Institut)

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde in Carls Garten wird zum informellen Austausch und zum Anpacken eingeladen: cirka 30 Schilder „Altenessen.blüht“ zur Kennzeichnung von Baumbeeten und anderen Insektenoasen im Stadtteil werden fertiggestellt mit den Arbeitsschritten Schleifen, Pinnen, Lackieren, Trocknen.

Ein erstes Postkartenmotiv „Gutes Klima Festival“ liegt in schwarzweiß zum Ausmalen bereit.

Die unterhaltsame Stunde mit lebhaftem Austausch zu Wildpflanzen und Saatgut, mit Verständigung, Vernetzung und Verabredungen ging leider viel zu schnell vorbei ...

Fazit:

Das Zukunftsthema „Klima“ ist im Rahmen der Altenessen Konferenz ein wenig sichtbarer, und für einige im Essener Norden auch erlebbar geworden. Mit der Vielfalt an Aktiven und Aktivitäten konnte die Botschaft „Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe“ glaubhaft vermittelt werden. Der informelle Austausch, der solange nicht möglich war, hat viel Freude gemacht und den haben die Beteiligten auch gut nutzen können. Ein besonderer Dank geht an Barbara und Annika und Frank, die für die Mitmachangebote und Give-aways gesorgt haben!


Ergebnisprotokoll Kleingruppe Bauen und Wohnen

Einleitende Moderation: Mit den Absagen von Wohnungsunternehmen im Vorbereitungskreis wurde entschieden, dass die Arbeitsgruppe jetzt als Ideenbörse genutzt werden soll. So können Interessen und Schwerpunkte für eine nächste Altenessen-Konferenz zum Thema „Wohnen und Bauen“ herausgefunden werden. Folgende Fragestellungen:

  •   Welche Experten sollen eingeladen werden?
  •   Bauen für wen im Bezirk (Größenordnung, Familien, Senioren, spezielle Zielgruppen, Mehrgenerationenidee)?
  •   Kritik und Würdigung der Bauvorhaben im Bezirk und Verbesserungsvorschläge
  •   Projekte und Vorhaben vorstellen auf genossenschaftlicher oder nachbarschaftlicher Basis
  •   Welche Fragen sind bei Bauprojekten in Bezug auf Mobilität, klimagerechtes Bauen und Wohnen in der Zukunft etc. unbedingt zu berücksichtigen?

Die Interessenabfrage ergab:

  1. Aus Sicht von Mietern:Angebot an Mietwohnungen; bezahlbare Mieten; vielfältige Wohnlandschaft und Infrastruktur; altersgerechtes und barrierefreies Wohnen, Altenwohnungen und Pflegeheim anstelle von Einfamilienhäusern (konkret Heßlerstraße); Mehrgenerationenwohnen; netter Wohnraum anstelle von gleichförmigen Grundrissen oder Baukörpern. Was ist aus den bereits in einer AEK vorgestellten Projekten und Bauvorhaben geworden?
  2. Aus Sicht von Eigentümern / InvestorenImage des Stadtteils wird auch in Form von Bauen/Wohnen sichtbar gemacht! Welches Wohnen wird gebraucht? Was denken die Bürger*innen? Berücksichtigung von Sicherheit und Lebensqualität; Interesse von Eigentümern, sich kleiner, perspektivisch barrierefrei zu setzen (wichtige Punkte dabei: Information, Beratung, ggf. Unterstützung, Vermittlung, Stichwort: Umzugsmanagement); Zugriff auf Bauflächen; Nutzung der Möglichkeiten einer Aufstockung von Flachbauten zur Reduzierung von Flächenverbrauch; Altbausanierung versus Neubau
  3. Aus Sicht von Mitarbeiter*innen in InstitutionenWohnungsangebot, insbesondere bezahlbarer Wohnraum und Größe von Wohnungen (Wohnraumfrage für Familien mit vielen Kindern oder aktuell durch Ukraine - Flüchtlinge); Problem Schrottimmobilien/Problemhäuser; Zielgruppe Kranke und Ältere; Kriterien für gesundes Wohnen?

Problembereiche im Stadtbezirk:

  •   Bauruine Bahnhof Altenessen (Entwicklung und Zukunft)
  •   Kutel – Gelände (Verkehrskonzept, Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern im Bereich des Bahnhofs Altenessen)
  •   Neuer Recyclinghof Emscherstraße (Verkehrskonzept)
  •   Vorschlag: Hotspotliste (Kataster) von Schrottimmobilien in Abstimmung mitBürgerschaft erstellen
  •   Fehlende, mangelnde Unterstützung durch Ämter bei abgestellten Autos (u.a.Schrottautos), Obdachlosen, DrogenabhängigenDie Feststellung: Es fehlt eine Vision: Wie soll in 20 Jahren der Bezirk aussehen? Blick der Verwaltung bzw. der Bürgerschaft?

Das war Ausgangspunkt für folgende Überlegungen:

  •   Austausch zwischen Stadtverwaltung (Planungsamt, Immobilienwirtschaft, Grün- und Gruga, Ordnungsamt etc.) Wohnungswirtschaft/Privatinvestoren und Bürgern zum Thema Bauen und Wohnen in Verbindung Fragen zum Verkehr, zu nötigen Infrastrukturmaßnahmen und zu gesundheitlich zuträglichen Faktoren für Bürger*innen.
  •   Neue Fördermöglichkeiten außerhalb des Rahmens der bereits bestehenden Regelungen könnten erschlossen werden.
  •   Wenn die Maxime nicht mehr die zuzupflasternde Stadt ist, sondern lebenswerter Wohnraum und die Vergabe von Bauflächen inzwischen nicht ausschließlich an Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, dann könnten und müssten auch andere Sozial- oder Gemeinschafts- / Gesellschaftsprojekte zum Zug kommen, ebenso wie der Aspekt des Erhalts von unverbauten Grünflächen (Klimaaspekt vs. Bebauung). Entsprechende Impulse aus der Bürgerschaft wurden als wichtig und handlungsanregend bezeichnet, weil nur so Rahmenbedingungen mit beeinflusst werden können.
  •   Es bestand die Überzeugung, dass genügend Privatinvestoren im Bezirk vorhanden sind und somit nicht auf die Big Player von außen gewartet werden muss. Das Interesse, sich detaillierter mit den Fragen auseinander setzen zu wollen als mögliche Vorbereitung für eine nächste Konferenz war groß. Mit Hilfe einer Liste sollen Interessierte eingeladen werden.

Mögliche wichtige Ansprechpartner*innen/Expert*innen zum Thema:

  • Vertreter*innen der Stadtverwaltung (Stadterneuerung; Planungsamt, Bauordnung; Grün und Gruga, Ordnungsamt, Immobilienwirtschaft)
  • Investoren für Bauen in vorhandenen und denkbaren Segmenten
  • Haus- und Grundbesitzerverband mit Bezug auf Eigentümer*innen im Bezirk
  • Expert*innen für klimagerechte Umgestaltung von vorhandener und neu zu schaffender Bausubstanz
  • Was braucht gesundes Wohnen? Susanne Moebus (Uni-Institut Urban Public Health)
  • Aktive Bürgerschaft aus dem Bezirk

Ergebnisprotokoll Kleingruppe Bildung

Die Vorbereitungsgruppe hat sich aus verschiedenen „zukunftsorientierten Projekten in Altenessen“ für drei teilweise stadtteilübergreifende Projekte zur Vorstellung entschieden.

"Schul - Express“

Frau Barkhoff-Pleines, Schulleiterin der Bückmannshof Schule, stellte dieses nicht unbedingt direkt mit Bildung in Verbindung stehende Projekt vor. Die Bückmannshof Schule bemüht sich in diesem Projekt die Problematik der Eltern, die ihre Kinder mit dem PKW morgens zur Schule bringen und nach Schulschluss wieder mit dem Auto abholen, zu lösen. Auch andere Grundschulen in Altenessen haben ähnliche Ideen, so dass dies ein stadtteilübergreifendes Projekt werden könnte. Es sollen dezentrale „Haltestellen“ mit ausreichend Parkplatz gefunden werden, an denen die Eltern ihre Kinder zu einem vereinbarten Zeitpunkt absetzen und die Kinder gemeinsam in kleinen Gruppen mit kurzen Wegen zur Schule begleitet werden bzw. im weiteren Verlauf auch selbstständig gehen. Auf diese Art würden die Engpässe an der Schule entzerrt, die Kinder würden automatisch an das Erlebnis Straßenverkehr herangeführt und hätten vor und nach der Schule Gelegenheit zur Bewegung und Begegnung mit anderen Schulkameraden.

Link: https://bueckmannshofschule.de/

„Zukunft – Bildungswerk“

Turqay Tahtabas und Tanja Doczekala stellten in einer umfangreichen Präsentation die Entwicklung des Bildungswerkes von der Entstehung bis zur aktuellen Ausprägung vor. Der ursprüngliche Gedanke war Kindern mit Migrationshintergrund eine Hilfe, Nachhilfe als Voraussetzung für eine Eingliederung in den Regelschulbetrieb zu ermöglichen. Sehr schnell wurde deutlich, dass eine weitergehende Unterstützung und Weiterbildung notwendig und sinnvoll wurde. Die Unterstützung von Stadt und Land ließen eine schnelle Entwicklung und ein Wachstum der Einrichtung zu. So berichtet Herr Tahtabas vom Leitspruch der Einrichtung „Uns wurde geholfen- also helfen wir weiter“. Die Expansion ging schnell voran, da der Bedarf in diesem Bereich enorm ist. So gibt es inzwischen in anderen Stadtteilen Niederlassungen des Bildungswerkes, selbst in Bochum unterhält man inzwischen einen Standort. Inzwischen ist ein eigenständiges Kursprogramm entstanden, weit über den Nachhilfeunterricht hinaus. Damit ist der Ursprung des „Zukunft-Bildungswerk“ in Altenessen angesiedelt, aber zum zukunftsorientierten „Exportartikel“ über die Stadtgrenzen geworden.

Link: https://www.zukunft-bildungswerk.de/

„Junior Uni Essen“

Als drittes Projekt wurde von den Geschäftsführern Frau Anna Frohn und Herrn Bodo Kalveram das jüngste Bildungsprojekt im Stadtteil, die Junior Uni Essen, vorgestellt. Als Vorbild diente die etablierte Junior Uni Wuppertal. Die Bildungseinrichtung richtet sich parallel zur Schule mit einem interessanten Kursangebot an junge Menschen zwischen 6 und 14 Jahre und zukünftig auch zwischen 15 und 20 Jahren. Unter der Leitlinie „experimentieren, forschen, Neugierde wecken“ und vor allem „Spaß machen“ werden auf der Zeche Carl und auch in Räumen der Unterstützer aus Industrie und Handel in jedem Semester interessante Kurse aus allen Bereichen, wie Kultur, Wissenschaft und auch Geisteswissenschaften angeboten. Im ersten Semester konnte die Junior Uni Jugendliche aus dem Essener Norden, aber zunehmend auch aus anderen Stadtteilen und den angrenzenden Städten Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck begrüßen.

Link: https://www.junioruni-essen.de/


Ergebnisprotokoll Kleingruppe Gesundheit

  • Vorstellung Tanja Rutkowski
  • Gesellschafter: Gesundheit für Essen gGmbH (cse, Ärztenetzwerk EssenNord-West, Alte Badeanstalt)
  • Ab dem Sommer 2021 begann die Planung des Gesundheitskiosks,Expertenbefragungen, Workshops, Online-Befragungen von Bürger*innen
  • Leistungskatalog, seit Oktober 2021  Fahrplan
  • Familiengesundheit, Prävention (Beratung) Lotsenfunktion, psychosozialeBeratung, Versorgungspfade begleiten und schaffen, Seniorenpflege undAngehörigenberatung
  • Gesundheit für Essen gGmbH Gründung im Dezember
  • Standort: Alte Badeanstalt
  • Geplante Eröffnung ab April (vorher Umbau) in der alten Badeanstalt
  • In Katernberg wird noch eine Immobilie gesucht
  • 4 Mitarbeitende bereits eingestellt. Es geht um das Team, nicht um denStandort.
  • Ziel: 10 Vollzeitstellen

Mitarbeitende:

  • Julia Grabemann: Krankenschwester & Sozialarbeiterin
  • Nicole Ginter: hausärztliche Diabetesmanagerin, Biologie (BA), aktuell im MAPublic Health
  • Vladislav Seifert: Sport- und Fitnesskaufmann, StudiumGesundheitswissenschaften
  • Weiterer Mitarbeitender ab April: Gesundheit - und Krankenpflege (MA),Schwerpunkt Onkologie
  • Unterschiedliche Sprachhintergründe (bisher russisch, polnisch, arabisch,englisch, französisch)

Diabetes Beratung:

  • Mit Diagnose: Beratung zur Ernährung, zum Umgang mit der Krankheit, Austauschangebote für Betroffene, Vermittlung zu Sport und Gesprächsangeboten, psychosoziale Beratung
  • Ohne Diagnose: Überweisung zu behandelndem Arzt, Begleitung im Diagnoseprozess

Nachfragen:

  • Erläuterung Lotsenfunktion: z.B. zwischen Hausarzt und Facharzt, zwischen anderen Akteur*innen (Krankenkassen, Sozialämter),
  • Hausarzt-Ersatz? : Keine Diagnosen stellen, kein Hausarztersatz/ keine zweite Meinung
  • Zielgruppe: Menschen mit geringer Gesundheitskompetenz, wenig Kenntnissen über Gesundheitssystem und/oder mit sprachlichen Barrieren
  • Öffnungszeiten werden sich nach Bedarf richten und demnach angepasst werden
  • Kein Ersatz für ein Krankenhaus, keine Notfallambulanz – im Notfall gilt 112
  • Wortmeldung/Ergänzung: Altenessen wird einen Notarztstützpunkt haben
  • Einzugsbereich: Bezirk V und VI (zweiter Standort), der Gesundheitskiosk wirdaber auch viel unterwegs sein, „Gesundheitskiosk to go“
  • Ärztenetzwerk ist in Planungen einbezogen und aktiv in der Vernetzungbeteiligt
  • Kostenstruktur: Stadt Essen übernimmt 50% der Gesamtkosten, 50% vongesetzlichen Krankenkassen (Hauptpartner: AOK Rheinland Hamburg, weitere Krankenkassen sollen als Partner folgen)
     für die Bürger*innen sind die Angebote kostenlos
  • Budget für Sprachen: Abdeckung von Übersetzungsbedarfen für andere Sprachen sind auf unterschiedliche Weise (ehrenamtlich, Online, professionelle Übersetzer*innen) eingeplant
  • Wie kommt ein Patient zum Gesundheitskiosk: Überweisung von Hausärzten, Selbstmeldungen, soziale Einrichtungen & Ämter können zum Gesundheitskiosk verweisen, aufsuchende Arbeit durch den Gesundheitskiosk
  • Gesundheitsversorgung im Norden generell: 7-Punkte-Plan der Stadt Essen Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteuren um die Gesundheit im Essener Norden zu planen, Sektorenübergreifendes Gesundheitszentrum im Bezirk VI
  • Präventionsangebote an weiterführenden Schulen: Ausrichtung an Bedarfen, Vermittlung an bestehende Präventions- und Beratungsangebote, evtl. eigene Veranstaltungen an Schulen

Bericht Weiternutzung Marienhospital:

  • Contilia hat ein Zukunftskonzept für den Standort Marienhospital (Gesundheitsangebote: cse, Kinderschutzbund, evtl. Hebamme, evtl. neue Praxisflächen, evtl. Notfallpraxis)
  • 140 Klinische Betten im Marienhospital sind geplant, Psychosomatik und Psychotherapie, keine Notaufnahme

Gesamtrückblick KG Gesundheit:

  • Gesundheitskiosk „zum Anfassen“, nicht mehr nur theoretisch und auf dem Papier: Klient*innenbeispiel Diabetesberatung
  • Lebendige Diskussion, Sorgen der Bürger*innen aufgreifen
  • Akteursvielfalt (Mitarbeitende Gesundheitskiosk, cse, SGZ, Stadt Essen)

Links:

www.essen.de/gesundheitswegweiser

https://www.gesundheitskiosk.ruhr/

 

Tipp: Gesamtprotokoll als Download im PDF-Format